Seinen Anfang nahm das Buch mit einem Artikel, den Chris Anderson 2004 für “Wired” verfasst hatte.
Das Werk entstand 2004-2006 in einem offenen Prozess - Anderson stellte seine Thesen in seinem Blog vor, dort wurden sie von tausenden Menschen kommentiert und weiterentwickelt.
Worum geht es?
Um die Frage, was passiert, wenn Unternehmen eine praktisch unbegrenzte Zahl an Produkten anbieten können - weil die Lagerkosten gegen Null gehen. Das passiert nämlich gerade im Internet, und Geschäftsmodelle wie Amazon, Ebay, oder Netflix machen sich das zu Nutze...
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